Das „Kleidung bleibt an“-Prinzip:
Massage am Arbeitsplatz
Das „Kleidung bleibt an“-Prinzip:
Massage am Arbeitsplatz
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Als Vorreiter der mobilen Massage gilt der amerikanische Shiatsu-Therapeut David Palmer. Er entwickelte den Massagestuhl und verschaffte der mobilen Massage bei der Firma Apple im boomenden Silicon Valley der 80er Jahre den Durchbruch.
In den USA und anderen Ländern ist die mobile Massage am Arbeitsplatz inzwischen etablierter Teil der Arbeitswelt.
Bei dieser Form der Massage bleiben Sie bekleidet und sitzen auf einem Massagestuhl.
Deswegen und wegen des geringen Raum- und Zeitbedarfs kann sie beinahe überall durchgeführt werden.
Entwickelt für den Einsatz am Arbeitsplatz, eignet sie sich genauso, um z. B. auf einer Konferenz oder auf einer langen Familienfeier Ihre müde werdenden Gäste zu reaktivieren.
Die entlastende Haltung im Massagestuhl ermöglicht eine Vielfalt von Akupressur- und Mobilisationstechniken und ist besonders geeignet zur nachhaltigen Behandlung von Verspannungen und Schmerzen im Schulter-Nacken-Bereich wie sie bei Menschen an Bildschirm- und Büroarbeitsplätzen häufig vorkommen. Grund ist die oft einseitige Sitzhaltung am Arbeitsplatz und ein durch die berufliche Eingebundenheit verursachter Bewegungsmangel.
Arbeitgeber tun durch die mobile Massage nicht nur etwas für die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter und beugen Krankenständen vor, sondern demonstrieren auch Ihre Wertschätzung und Ihr Verantwortungsbewusstsein. Die Massnahme wertet das Arbeitsklima auf und wirkt sich positiv auf Motivation und Bindung der Mitarbeiter aus. Durch die mobile Massage vermitteln Sie jedem Einzelnen, dass Sie nachhaltig an seinem Wohlergehen interessiert sind.
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Norbert Sieweke staatl. anerk. Physiotherapeut 05 21 - 7 80 88 73 sieweke@hands-bielefeld.de